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Der Mensch hat sein Schicksal nicht selbst in der Hand. Er kann nicht aus seiner Haut heraus. Deshalb erleben wir immer wieder die gleichen Situationen. Wir fragen uns dann immer wieder nach dem „Warum“.  Es ist unser Unterbewusstsein, dass uns geschickt an der Nase herumführt. Wir wenden Zeit und Energie auf, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Wir probieren es nochmal und nochmal, und am Ende stehen wir uns selbst im Weg. Und dass, obwohl Zeit und Energie die persönlichen Reichtümer eines Menschen sind.[1] Es scheint fast so, als schreibe unser Unterbewusstsein ein Theaterstück über unser individuelles Leben. Wir nehmen eine vordefinierte Rolle ein und spielen sie durch alle Szenen und Akte hindurch, bis das Stück schließlich endet. „Es ist nicht von Belang, ob wir dieses Stück spielen wollen oder nicht“, denken wir. Wir spielen es einfach, weil es unser Schicksal ist. Die Transaktionsanalytiker rund um Eric Berne fanden glücklicherweise sich mit der Unausweichlichkeit des persönlichen Lebensschicksals nicht ab. Ihrer


[1] Meininger (1992), S. 150